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Auto verkaufen für den Export – das müssen Sie wissen

4 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 05.10.2026

Gebrauchte Fahrzeuge aus Deutschland sind im Ausland gefragt, etwa in Afrika, Osteuropa oder dem Nahen Osten. Auch Autos, die hierzulande schwer zu verkaufen sind – mit hoher Laufleistung, Mängeln oder ohne TÜV – finden dort Abnehmer.

Welche Fahrzeuge sind gefragt?

Gefragt sind robuste, reparaturfreundliche Modelle bekannter Marken, auch Diesel, Transporter und Kombis. Selbst Fahrzeuge mit Unfall-, Motor- oder Getriebeschaden werden oft angekauft.

Ablauf des Exportverkaufs

  1. Fahrzeugdaten per Telefon oder Formular übermitteln
  2. Angebot erhalten
  3. Kaufvertrag unterschreiben
  4. Kostenlose Abholung, Auszahlung bar oder per Überweisung
  5. Abmeldung und Vorbereitung des Fahrzeugs für die Ausfuhr durch den Käufer

Wichtige Hinweise

  • Halten Sie Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein bereit.
  • Lassen Sie sich im Kaufvertrag den Verkauf zum Export bestätigen.
  • Melden Sie das Fahrzeug nachweislich ab, damit keine Steuern oder Versicherungsbeiträge weiterlaufen.
  • Prüfen Sie die Seriosität des Käufers (Firmenadresse, Telefon, Kaufvertrag).

Vorteile für Verkäufer

  • Auch hohe Laufleistung oder fehlender TÜV sind kein Hindernis
  • Schnelle Abwicklung und kostenlose Abholung
  • Keine Reparaturkosten und keine Inserate

Häufige Fragen

Brauche ich einen gültigen TÜV?

Nein, für den Exportverkauf ist ein gültiger TÜV in der Regel nicht erforderlich.

Wer kümmert sich um die Ausfuhrpapiere?

Die Ausfuhr organisiert der Käufer; Sie liefern die Fahrzeugpapiere und den Kaufvertrag.

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