Suche nach Attentätern, Luftangriffe auf den IS

Nach den Anschlägen von Paris laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Die Attentate seien von Syrien aus geplant und organisiert worden, sagte Frankreichs Premier Valls. Er warnte vor weiteren Anschlägen – auch in anderen europäischen Staaten. Bei Razzien wurden Waffen und ein Raketenwerfer entdeckt.

G20 wollen Finanzströme des Terrorismus stoppen:

Nach der Anschlagserie von Paris wollen die G20-Staaten dem internationalen Terrorismus den Geldhahn zudrehen und die Bewegungsfreiheit von Extremisten einschränken. Das geht aus dem Entwurf der Abschlusserklärung des G20-Gipfels in Belek bei Antalya hervor, aus dem die Nachrichtenagentur dpa zitiert. Die Zusammenarbeit zur Austrocknung der Finanzkanäle von Terroristen soll demnach ausgebaut werden. Um die Zahl der Extremisten zu senken, die nach Ausbildung und Kampf in Bürgerkriegsländern in ihre Heimat zurückkehren und dort eine Terrorgefahr darstellen, sollen die Grenzen besser überwacht werden.

Frankreich nennt Details zu neuen Luftschlägen gegen IS:

Das französische Verteidigungsministerium hat genauere Angaben zu den gestrigen Luftangriffen auf die IS-Hochburg Rakka veröffentlicht. Demnach waren zwölf Maschinen an der Aktion beteiligt, darunter zehn Kampfjets. Sie hätten 20 Bomben abgeworfen, und zwar auf ein Kommandozentrum, ein Rekrutierungszentrum, ein Munitionsdepot und ein Ausbildungslager. Es sei der größte Luftschlag gegen den IS seit der Ausweitung des Einsatzes auf Syrien im September gewesen, erklärte das Verteidigungsministerium. Ihr Team von autoankauf-de.de Autoankauf in München